the greatest show[man]

Von Francis in einen Film gezogen zu werden, kann nur Gutes bedeuten. Spätestens nachdem wir zusammen LaLaLand angeschaut haben und sie mich sehr ehrfolgreich mit ihrer Hamilton-Obsession angesteckt hat, ist uns beiden klar: Wir teilen unsere Begeisterung für Musicals.

Wenn diese Francis mich dann also fragt, ob ich mit ihr einen Film anschauen möchte, der mir bestimmt gefallen wird, sage ich natürlich nicht nein – und das hat sich gelohnt.

The greatest Showman ist ein Film über das Erreichen von Träumen, aber er zeigt auch, dass das nicht immer einfach ist. P. T. Barnum (Hugh Jackman), dessen Lebensgeschichte hier verfilmt wurde, verliebt sich in ein Mädchen (Michelle Williams) aus reichem Haus und sie heiraten- er immer mit dem Wunsch, ihr genau das zu schenken, was er von ihr bekommen hat: Glück im Leben. Er möchte ihr das Leben so schön wir möglich machen und versucht daher, ich durch geschäftlichen Erflog  das zu geben, was sie von ihrem Elternhaus gewohnt war und ein eigenes Elternhaus mit ihr aufzubauen. Sie möchte das alles eigentlich gar nicht, ihr reicht es, ihn zu haben und das Beste aus dem zu machen, was ihnen zur Verfügung steht.

thegreatestshow//bisschenglueckblog

Aber Barnum lässt sich nicht stoppen und nach einem missglückten Versuch, ein Wachsfigurenkabinett zu erschaffen, schafft er mit einem Zirkus den großen Durchbruch, er l den bekanntesten Zirkus Amerikas auf die Beine, in dem jeder, egal wie er aussieht, auftreten darf und Außergewöhnlichkeit ausdrücklich erwünscht ist. Phillip (Zac Efron) wird überredet, diesem beizutreten und bei dem vielen gutaussehenden Testosteron in der Luft fehlt nur noch die Liebesgeschichte, die sich zwischen Phillip und Ann (Zendaya) schnell entwichelt, aber im Film trozt eigenem Song etwas untergeht. Durch die wenigen Szenen der beiden wirkt die Romanze eher so, als ob sie noch hineingequetscht wurde, ohne wirklichen Mehrwert für die Srory zu bringen.

Was von der Liebesgeschichte am meisten hängen bleibt, ist der Unterschied zwischen arm und reich, zwischen den verschiedenen Gesellschaftsschichten, der sich auch bei der Beziehung zwischen Barnum und Charity deutlich zeigt.

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Die Kritik an dem Film ist meistens darin begründet, dass er mit LaLaLand verglichen wird und in diesem Vergleich schlechter abschneidet. Aber während LaLaLand als neues Musical im alten Stil gedreht wurde und Aspekte von damals wieder aufgegriffen wurden, war das nich das Ziel Michael Graceys. Beide Filme sind für sich allein stimmig und sehr schön anzuschauen, sie nur wegen dem Fakt miteinander zu vergleichen, dass sie beide Musicals sind, ist nicht fair gegenüber The greatest Showman, der zufällig nach und nicht vor LaLaLand veröffentlicht wurde.

Zur Musik: Lieder aus Musicals sind – so gut wie immer – toll und ich bin wahrscheinlich eine der Einzigen, die die Lieder auch solo und nicht nur im Film/Musical anhört und toll findet. Die Lieder aus LaLaLand und The greatest Showman sind beide auf ihre Weise wunderschön und einzigartig- und sehr einprägsam. Glaubt meinen Freunden, die sich immer wieder meine schöne Stimme anhören müssen, wenn ich die Ohrwürmer nicht aus meinem Kopf bekomme. Aber : This is me.

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4 Kommentare zu „the greatest show[man]“

  1. Ooh I do want to see this someday! I listen to a few of the songs and they’re super catchy! Plus I do like Hugh Jackman and Zendaya in movies eep. Those photos you chose for the post are really spectacular. 😍

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